Fritz-Haber-Institut

Elektroniklabor

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Analoger PID-Regler


Dieser analoge PID-Regler ist für schnelle und präzise Temperaturregelungsaufgaben optimiert. In der Eingangsstufe ist ein Trennverstärker eingebaut, um Kopplungen zwischen dem Thermoelement und der Heizung zu vermeiden. Der Trennverstärker in der Ausgangsstufe ist häufig notwendig, da viele Netzgeräte am Steuereingang eine potentialfreie Spannung benötigen.
Die Thermospannung wird um den Faktor 100 verstärkt und kann am Digitalvoltmeter (DVM) angezeigt werden.

Der interne Rampengenerator erzeugt den "Sollwert". Der Anfangs- und Endwert (-1V...+6V) sowie die Anstiegsgeschwindigkeit der Rampe sind einstellbar (0,05mV/s...2mV/s).
Alternativ kann von einer externen Quelle, wie zum Beispiel vom Rechner oder Funktionsgenerator, diese Rampe vorgegeben werden.
Die P-, I- und D-Anteile lassen sich entsprechend der Regelstrecke einstellen.
Die Ausgangsspannung (Stellgröße) lässt sich den entsprechenden Anforderungen des experimentellen Aufbaus anpassen.

Blockschaltbild: Analoger PID-Regler

Adresse: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Faradayweg 4-6, 14195 Berlin, Germany
Elektroniklabor - Laborleiter Georg Heyne
Tel: +49 30 8413 3307, Fax: +49 30 8413 3301, E-Mail: ELAB@fhi-berlin.mpg.de