Fritz-Haber-Institut

Elektroniklabor

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Präzisionsstromquelle als Linsenstromregler

für das Projekt „höchstauflösende Elektronen-Spektro-Mikroskopie“ (BESSY II)

W. Engel, K. Ihmann (Anorganische Chemie), W. Däumel, K. Ruda, P. Zilske, G. Heyne (Elektroniklabor)

Dieser Linsenstromregler wurde für das Projekt „höchstauflösende Elektronen-Spektro-Mikroskopie“ (BESSY II) entwickelt.
Die Ansteuerung erfolgt entweder über einen Computer oder über eine quasianaloge Handbedienung, bei der auch eine Einstellung in Schritten von 5x10-7 A möglich ist. Die hohe Stabilität des eingestellten Stromwertes läßt sich nur mit Bauelementen, die einen extrem kleinen TK-Wert haben und einer vollständigen Thermostatisierung der analogen Baugruppen erreichen. Die Auflösung von 22 bit wird durch eine Kaskadierung von zwei 18bit A/D-convertern ermöglicht.

Blockschaltbild: Linsenstromregler
Grafik: Widerstand Elfein, 0,1%, TK: 3 ppm
alle OPs: OPA 177
vo: 12 x 106
Tvo Drift: 0,03µV/ °C
Adresse: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Faradayweg 4-6, 14195 Berlin, Germany
Elektroniklabor - Laborleiter Georg Heyne
Tel: +49 30 8413 3307, Fax: +49 30 8413 3301, E-Mail: ELAB@fhi-berlin.mpg.de